Wo befinde ich mich?

 

Unzählige viereckige Kugeln streifen- und strahlen mich paarweise im Dunkeln weiß von links an. Oder knapp an mir vorbei. Derjenigen, die sich sitzend im Rotlichtmilieu bewegt. Nicht auf dem – , sondern konstant neben dem Strich. Begleitet vom brummenden Rauschen auf vibrierendem Boden.

 

 

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Welches Gedicht ist gemeint? Teil 3

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vom Haus aus Papier

Es ist Quatsch. Aber vielleicht soll es genauso sein? Nach mathematischen Ergebnissen ziehen sich die Schultern nach oben und lassen die verkrampften Hände erbeben, bevor sie sich auf die Augen legen. Vielleicht soll das genauso sein? Der aufgerichtete Körper seufzt verächtlich. Schüchtern denkt die Person darüber nach, aus dem Fenster zu fliegen und befürchtet am Boden zu enden. Das war schon einmal so. Aber: vielleicht soll es genauso sein?

 

(Ich bin wieder einmal SEHR gespannt, ob dieses Gedicht erkannt wird und sende Sonntagsgrüße hinaus in die Welt!)

Welches Gedicht ist gemeint? Teil 2

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vom Haus aus Papier

 

 

Mein Kopf, der mich so oft daran hindert, ist heute ausgeschaltet. Ich fühle das Glück in mir und überall um mich herum. Alles, was ich sehe, erinnert mich an jene, unzähligen Wunder auf diesem, meinem Weg, die immer wieder ungewöhnlich sein werden. Ungewöhnlich schön.

 

Welches Gedicht ist gemeint?

Nachdem beim letzten Gedichträtsel ailienaid unfassbar schnell die richtige Antwort wusste- kommt hier das Rätsel Nummer 2. Viel Spaß beim Raten! Ich freue mich über Lösungsversuche in Kommentarform!!

 

Welches Gedicht ist gemeint?

Ich habe ein Gedicht abgewandelt und in einen Text umgewandelt. Jetzt bin ich gespannt, ob Jemand im folgenden Text das Ursprungsgedicht erkennen kann? Worum geht es? Ich freue mich über Lösungsmöglichkeiten in Kommentarform!! (bin sehr gespannt, ob das funktioniert und Jemand herausliest, was ich damit meinen könnte …)

Morgens um 5.00Uhr früh klingelt ihr Wecker. Sie schlurft in die Küche. Die kleine Espressomaschine steht schon vorbereitet auf dem Herd. Sie schaltet den Herd an. Dann geht sie ins Badezimmer und zieht ihren Bademantel an, bevor sie ihren Balkon betritt und die Blumen entlang der Balkonbrüstung gießt. Danach geht sie zurück in die Wohnung, schaltet ihren PC an und checkt ihre E-Mails, bis das pfeifende, gurgelnde Geräusch ertönt, das ihr verrät, dass der Espresso fertig ist. Sie trinkt ihn zur Hälfte, nimmt die Tasse mit ins Bad und stellt sie auf der Waschmaschine ab. Unter der Dusche singt sie. Ihre kraftvolle, klare Stimme füllt den Raum. Wenige Minuten später spült sie den Gesang, mit der zweiten Hälfte Espresso, die Kehle hinab. Der Nebel legt sich, der Wasserdampf lichtet sich. Die Fliesen erscheinen in klarem Weiß und strukturieren den weiteren Morgen, die anschließende Zugfahrt, den Tag im Büro und die Rückfahrt.

Zurück Zuhause angekommen ist sie meist so müde, dass sie nach kurzer Zeit einschläft, bis ihr der Wecker das Startsignal für den nächsten Tag angibt. Nur im Traum erscheinen ihr Bilder, fern und verheißungsvoll, die sich in ihre Seele schreiben.