Wo gehobelt wird, fällt Käse

Es suchte eins Alfred Nobél,

nach seinem Käsehobel.

Er schrie nach dem Küchengesell:

„Schnell! Find meinen Käsehobel!“

 

Doch Jener- im Garten er stand –

eine Pusteblume zierte die Hand,

ließ die kleinen Schirme schweben.

Er träumte vom schöneren Leben.

 

Seine Hand in der linken Tasche,

betastete Käse-Asche.

Dem Befehl wird er sich verweigern –

Den Hobel bei Ebay versteigern.

 

(Heute habe ich die Etüdenwörter Käsehobel, Pusteblume und versteigern in einem Gedicht mit Käse überbacken. Mehr Variationen wie immer, weil da immer was ist, bei Irgendwas ist Immer.

Und ich habe ein Video gefunden, bei dem Jemand auch keinen Käse bekommt. Viel Spaß!

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8 Gedanken zu “Wo gehobelt wird, fällt Käse

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