Fern und nah

Fern und nah

An manchen Tagen träumte ich schon,

in eng getakteten Alltagszeiten,

von der Natur – sitzend auf dem Balkon –

von Ferne und von Heiterkeiten.

 

Die innere Spannung und mein Gerase,

ließen mich mein Dasein verfluchen.

Doch die Ferne setzte sich mir vor die Nase:

die Natur ist flexibel, sie kam mich besuchen.

 

(Ich wünsche allen eine wunderschönen Sommer – egal, wo und wie ihr ihn verbringt!)

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5 Gedanken zu “Fern und nah

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