Auf dem Weg

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Ich habe mich verrannt

im „Ich hab‘ dich nicht erkannt“.

Geh‘ im Tunnel der Dichtung

in die falsche Richtung

und warte noch immer

auf eine Lichtung.

(Entstanden durch den Geschichtengenerator von Jutta Reichelt. Vorgegeben war dieses Mal nur „Ich habe dich nicht erkannt“. Dieses Gedicht beschreibt den Schreibprozess. Vielleicht folgt irgendwann eine Fortsetzung :-))

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21 Gedanken zu “Auf dem Weg

  1. Das gefällt mir gut! Auch in Kombination mit dem Foto. Ich hatte kürzlich eine Begegnung nach 32 Jahren, suchte 120 Minuten lang das Erkennen der alten Verbindung im Heute und verabschiedete mich schließlich ergebnislos. Es war erleichternd, die Idee loszulassen, etwas finden zu müssen im Anderen, die Verbindung von damals zu erkennen bzw. den anderen zu erkennen und erkannt zu werden. Vielleicht wechselst Du einfach den Wald?!

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  2. Tolles Bild. Mir fiel spontan so ein Jux-Gedicht von Heinz Erhardt ein, auch wenn die Assoziation weit hergeholt ist und nur in meinem Kopf logisch 🙂 : Links ein Baum, rechts ein Baum, und in der Mitte, man glaubt es kaum: Noch ein Baum. Manchmal sieht man halt den Wald vor lauter Bäumen nicht…

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