Schreibübung Fortsatz

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vom Haus aus Papier

Fort-Satz / die Fortsetzung, entstanden aus der Schreibübung „EINenSATZ“.

Aus der letzten Schreibübung hat sich ergeben, dass andere Bloggerinnen Freude daran haben, an einem vorgegebenen Satz weiterzuschreiben, den ich als Beispiel für die Schreibübung „Wer zeigt mir EINenSATZ?“ vorgegeben hatte. Wenn nun jede kommentierende Person einen Satz zu dem hinzufügt, was bereits entstanden ist, kann so eine gemeinsame Geschichte entstehen! Deshalb kann hier die Fortsetzung der gerade begonnenen Geschichte erfolgen, die ich im Folgenden unten poste. Damit dies nicht im Chaos endet, bitte ich alle, die daran teilnehmen wollen, bevor sie etwas posten, nachzuschauen, ob nicht ein(e) Blogger*in kurz vorher bereits etwas geschrieben hat, so dass die Geschichte dann keinen Sinn mehr macht. Ich weiß gerade nicht, ob das so funktionieren wird, aber sehe es jetzt mal als ein spannendes Experiment am Tag der offenen Tür im Haus aus Papier.

Noch eine Bitte:

In diesem Beitrag geht es alleine um die Fortsetzung dieser Geschichte hier. Wenn Jemand die Schreibübung zum EINenSATZ machen möchte, dann bitte auch unter dem Blogeintrag, der sich so nennt. Und, damit die entstehende Geschichte einen roten Faden behält, bitte ich von einzelnstehenden Nebenkommentaren, Verbesserungsvorschlägen, etc. abzusehen, da es sonst zu unübersichtlich wird. Jetzt bin ich aber gespannt, wie das weitergeht!

Nochmal in Kürze:

Die Übung Fortsatz bedeutet:

Einen Satz zur bereits enstandenen Geschichte als Kommentar posten. Der nächste Kommentarsatz sollte im Folgenden an den Satz des zuletzt geschriebenen Kommentars anknüpfen. In der bereits entstandenen Geschichte, hat Dagmar von Tomorrow definitely den letzten Satz geschrieben. Hier kann der nächste Satz anschließen.

Hier also die Anfangsgeschichte, die sich aus einem Satz des Romans Der Trafikant auf Seite 18/19 von Robert Seethaler ergab, den ich kursiv geschrieben habe.

“Mit Hilfe einiger Fahrgäste und unter genauer Beobachtung von Franz, der, seine weichen Mädchenhände hinter dem Rücken verschränkt, in sicherer Entfernung stand, schaffte man es, den Kadaver von den Gleisen zu zerren.” Obwohl Franz den Anblick von Blut eigentlich nicht ertrug, verfolgte er nun seine Spur, die einem Zug gleich, über die Gleise glitt.

Einfach Sein kommentierte:

Beklommen spürte er beim Anblick der dunkler werdenden Spur eine Erinnerung in ihm aufsteigen, die er längst gut zugedeckt geglaubt hatte.

Tomorrow definitely kommentierte:

Franz, ein introvertierter Hobbydetektiv gruebelte, etwas stimmte nicht, war der Hund ausversehen unter den Zug gekommen oder war er schon tot als er auf das Gleis gelegt wurde?, auch Selbstmord war nicht auszuschliessen.

Editiert am 23.02:

Ich finde das doof mit so vielen Regeln, deshalb habe ich sie wieder durchgestrichen. Ist ja wie in der Schule. Da konnte ich auch nichts machen ohne zu quatschen. Und ohne Nebenkommentare macht das auch keinen Spaß, jedenfalls mir nicht. Ich mag Knoten und Fädenrisse lieber als nen durchgängigen Faden. Und außerdem gehts im kreativen Schreiben um den Prozess und nicht ums Produkt. Schön, dass mir das grad so klar wird… Was meint ihr dazu?

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4 Gedanken zu “Schreibübung Fortsatz

  1. Wie kam Franz nur auf den Gedanken, dass selbst Selbstmord nicht ausgeschlossen sei?, hinterfragte er sich selbst, während er darüber nachdachte, ob es hier eine Verbindung zu der leisen Ahnung einer Erinnerung in ihm gab, die sich, wie ein Schatten, an ihn heranschlich.

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    1. Hey Dagmar, danke für deinen Kommentar! Ich werde mir mal überlegen, wie es weitergehen könnte. Habe die Regeln hier mal weggestrichen (s.o.) Irgendwie ist das so nix für mich. Soll doch Spaß machen. Zum Thema „roter Faden“ oder eher „Will ich den hier?“ ist mir das Video eingefallen:

      Gefällt 2 Personen

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