Frohe neue Vor-Sätze

Vor-Sätze für das Jahr 2016

  • Die Freude an Nach-Sätzen bejubeln.
  • Loslassen, Fallenlassen und gelassen Dinge verpassen.
  • Den Rahmen der Konvention abhängen.
  • Bei mir bleiben, Halt verlieren, träumen, spielen, phantasieren!
  • Auf Umwegen und Irrwegen hüpfen und hopsen.
  • Mit Zweifeln die Welt fegen und Anstoß erregen.
  • Dämonen mit Mohnkuchen belohnen.
  • Neue Formen finden:

Frohes neues Jahr!

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19 Gedanken zu “Frohe neue Vor-Sätze

  1. VOR-Sätze, NACH-Sätze, ZWISCHEN-Sätze, AN-Sätze, AUF-Sätze, ZERR-Sätze, HINTER-Sätze, BE-Sätze, VER-Sätze, UNTER-Sätze, ÜBER-Sätze, GLEICH-Sätze…. das Jahr 2016 kann noch viel ER-Satz verschaffen, erschaffen, beschaffen, anschaffen, abschaffen für VOR-Sätze… Aber einige werden sich auch umsetzen, durchsetzen, ansetzen, absetzen, zersetzen, übersetzen, versetzen, aufsetzen lassen… ist ja noch genug Zeit…. 363 Tage! Hauspapier, grüße Deine nachdenkliche, vordenkende, Neues andenkende Verfasserin!

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  2. Vor-Sätze: Wer wird denn gleich so gierig sein? Fangen wir doch erst mal mit Vor-Wörtern an, oder noch kleiner, step by step, mit Buchstaben: Mit „A“.
    Muss wer A sagt, die Suppe auslöffeln?
    Eine philosophische Frage zum Jahresbeginn für alle BKSler und andere A-Sager
    Maria

    Gefällt 2 Personen

    1. Ja, ich bin gierig! Aber ok, dann übe ich mich hiermit in Enthaltsamkeit und vergnüge mich mit dem Buchstaben „A“. Ist ja auch ein toller A nfangsbuchstabe:

      anfangen, auslassen
      aufregen, auffassen.
      Ausklang suchen, Anklang finden,
      im Abgang in Achtsamkeit verschwinden.

      Ich habe A gesagt und überlasse das B den Anderen 😉

      Gefällt 1 Person

  3. Hallo Pauline im Haus aus Papier,
    vielen Dank für diese schönen Vorsätze (ich klink mich aus dem Buchstabenspiel mal aus). Ich erinnerte mich doch richtig, dass mir diese Vorsätze sehr gefallen hatten. Vor allem die mit dem Rahmen der Konvention und dem Anstoß erregen. Aber ich glaube, ich hatte mir das schon letztes Jahr vorgenommen und offenbar auch ganz gut hingekriegt. Denn sonst würde ich mich jetzt nicht mit den Konsequenzen eines solchen Handelns rumschlagen. Was da passiert hat tatsächlich viel mit Halt verlieren zu tun. Und das nehme ich als Idee mit in mein langweiliges Leben: den Halt verlieren. Ein guter Plan. Bloß nicht mit Vorsicht genießen.
    Danke für die Formulierungen und den neuen Impuls!
    Susanne

    Gefällt 1 Person

  4. Liebe Susanne, ja auch ich habe im letzten Jahr versucht ein paar meiner Vorsätze schon anzutesten. Die Umsetzung… hmmh, ja die Umsetzung, da arbeite ich noch daran. Oder anders geschrieben, zum Halt verlieren: da phantasiere ich mir als Boden, vermutlich ein federweiches Himmelbett, habe Angst vorm Betonboden und sehe gar nicht, dass es ein bemooster Waldboden sein könnte. Darauf zu fallen, wäre zwar schmerzhaft (das kommt auf die Höhe an), aber kein Beinbruch. Zumindest kein Genickbruch. (macht das noch Sinn?) Und können Menschen wirklich fliegen, wenn sie es denn wollen? Gehört zu diesem Fliegen nicht immer erst ein Fall- sozusagen eine Aufwärmphase zum Flug? Danke dür dein Geschriebenes. Es regt mich sehr zum Nachdenken an! Vermutlich lässt sich der Halt nicht verlieren, wenn er mit Vorsicht genossen wird. Deshalb danke für deinen Impuls! Bloß nicht mit Vorsicht genießen!

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